Am 26. September 2018 machte sich der vierte Jahrgang auf den Weg zum Widukind-Museum in Enger. Über die Feldwege Westerengers und dann am Nordhof vorbei, wo Matti uns etwas über die Sattelmeierhöfe erzählte, erreichten wir unser Ziel nach gut eineinhalb Stunden. Das ist schon rekordverdächtig....

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Nach einer kurzen Pause ging es dann los. In der Kirche erzählte uns Frau Bürk-Griese etwas über den Bau der Kirche. Nachdem der Sachsenherzog Widukind dem Christentum beigetreten war und sich taufen ließ, wollte er an dem Ort begraben werden, wo die Kirche als Erstes fertig gebaut war. Die Engeraner waren schlau und bauten sie ohne Turm. Deshalb waren sie die Sieger. Ob Widukind wirklich dort begraben wurde, ist nicht sicher. Es gibt dort aber Gräber und es ist möglich, dass eines davon sein Grab ist. Übrigens wurde der Kirchturm später neben der Kirche gebaut.

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Im Obergeschoss des Museums haben wir eine Rallye gemacht. Das war ziemlich spannend. Es gibt dort auch ein Forschungslabor, in dem man sehen kann, wie DNA analysiert werden kann. Wir haben auch etwas über das Timpkenfest erfahren. Der Legende nach hat Widukind ursprünglich verfügt, an seinem Todestag mit der Timpkenverteilung (Timpken sind geviertelte, aus hellem Mehl gebackene süße Brötchen.) Hilfsbedürftige zu unterstützen. Heute findet das Timpkenfest immer am 6.Januar statt.

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Im Erdgeschoss hat uns Herr Rasche sehr anschaulich durch die historische Ausstellung der Zeit Widukinds geführt. Besonders aufregend war dort die Nachbildung der Ausgrabungsfunde der Gräber mit den Skeletten aus der Kirche.

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Das war ein toller Tag!