Zur Zeit steht in unseren dritten Klassen das Thema "Rund um die Kartoffel" auf dem Programm. Am 19. September hatten die Klassen 3a und 3c das Glück, das Thema auf dem Kartoffelhof "Fischer-Riepe" in Hücker-Aschen in der Praxis zu erleben.

Einige Kinder haben zu den Erlebnissen und Eindrücken geschrieben.

Hinweg/Begrüßung:

Wir, die 3c, sind mit der 3a zum ZOB gegangen. Dann kam der Bus und hat uns zu einer Bushaltestelle in Hücker-Aschen gebracht. Danach mussten wir zu dem Hof gehen. Dort hat sich der Landwirt vorgestellt. Er hieß Tim. Er hat gesagt, dass sie nur Kartoffeln anbauen. Wir haben auch Pferde gesehen. Das eine Pferd war weiß, das andere Pferd war schwarz und das dritte Pferd war braun. (Johanna, 3c)

Wir hatten zur ersten Stunde. Dann sind wir zum ZOB gegangen. Wir waren fünfzehn Minuten früher da. Um viertel vor neun ist der Bus losgefahren. Dann sind wir von der Bushaltestelle in Hücker-Aschen bis zum Hof "Fischer-Riepe" gegangen. Wir haben uns versammelt und Tim Fischer-Riepe hat uns begrüßt.
(Emilian, 3c)

Morgens sind die 3a und wir zum ZOB gegangen. Um 8.45 Uhr ist der Bus gekommen. Mit dem Bus sind wir zum Kartoffelhof gefahren. Auf dem Hof haben wir Tim begrüßt. Tim ist der Bauer. (Kilian, 3c)

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Auf dem Feld:

Wir sind auf das Feld gegangen. Dann hat Tim eine Kartoffelpflanze herausgerissen. Auf der Kartoffelpflanze saß ein Kartoffelkäfer. Und dann haben wir selber geerntet. Danach mussten wir die ganzen Kartoffelsäcke zum Hof tragen. Dort haben wir die Kartoffelsäcke abgestellt. Und dann mussten wir uns alle die Hände waschen. (Luca, 3c)

Wir sind auf das Feld gegangen und haben einen Kartoffelkäfer gesehen. Wir haben große, kleine und sehr dicke Kartoffeln geerntet. Und wir haben richtig viele Regenwürmer gesehen. Nachdem wir die Kartoffeln geerntet hatten, waren die Säcke, die wir bekommen hatten, sehr schwer. Als wir fertig waren, mussten wir uns die Hände waschen. (Ronja, 3c)

Zuerst hat Tim uns etwas über die Kartoffeln erzählt. Danach hat er uns sogar eine Pflanze mit einem Kartoffelkäfer gezeigt. Und dann sind wir endlich auf das Feld gegangen und haben kleine, große und ganz dicke Kartoffeln gefunden. Nick hat eine besonders dicke und lange Kartoffel gefunden. (Sophia, 3c)

Zuerst hat Tim uns die Kartoffelsäcke gegeben. Dann sind wir auf das Feld gegangen und ich habe eine achtzehn Zentimeter lange Kartoffel gefunden. Dann musste ich den schweren Kartoffelsack tragen. Danach haben wir uns die Hände gewaschen. (Nick, 3c)

Wir haben mit der Hand Kartoffeln geerntet. Wir haben sehr viele Kartoffeln geerntet. Tim Fischer-Riepe hat uns auch gezeigt, dass die Mutterknolle, wenn sie in die Erde gelegt wurde, Wurzeln bilden kann und dass unter der Erde neue Kartoffeln wachsen. Dann hat Nick eine riesige Kartoffel gefunden. Und zum Schluss sind wir zurück zum Hof gegangen und die Säcke waren sehr schwer. Bei manchen Kindern waren in den Säcken ein paar Löcher drin. Wir haben auch eine  Kartoffelpflanze gesehen, wo ein Kartoffelkäfer drauf war. (Jannis, 3c)

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Beim Kartoffelroder:

Herr Fischer-Riepe hat uns erklärt, was der Kartoffelroder macht. Er hat uns erklärt, dass es Einreiher, Zweireiher, Dreireiher und Vierreiher gibt.  Der Vierreiher kann automatisch fahren, hat er gesagt. Er hat einen Einreiher. Dann waren wir auf dem Kartoffelroder. Dort war ein Laufband. Jedes Kind war einmal auf dem Kartoffelroder. (Hanne, 3c)

Tim hat uns erklärt, wie die Kartoffeln geerntet werden. Da ist ein Spaten an dem Kartoffelroder und der Spaten gräbt unter den Kartoffeln. Die Kartoffeln kommen über ein Förderband nach oben. (Ole, 3c)

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Kühlhalle und Sortiermaschine:

Als wir in der Kühlhalle waren, hat Tim Fischer-Riepe uns gesagt, dass sie elf Kartoffelsorten haben. Dann hat er noch gesagt, dass die Kühlhalle sie auf 3,5 Grad runterkühlt. Danach sind wir zur Sortiermaschine gegangen. Dort sortiert man unter anderem die zu dicken und zu kleinen Kartoffeln raus. Die Kartoffeln werden dann in Säcke verpackt. (Lennart, 3c)

Wir waren in der Kühlhalle. Die wurde von 19 Grad auf 3,5 Grad runtergekühlt. Die Kartoffeln können bis nächstes Jahr im  Frühling dort gelagert werden. Die Kühlhalle war wie ein Labyrinth. In der Sortiermaschine werden zu große Kartoffeln, grüne Kartoffeln, angeschnittene Kartoffeln und Erde aussortiert. (Maya, 3c)

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Rückweg:

Auf dem Rückweg sind wir vom Bauernhof zur Bushaltestelle gegangen. Wir haben zehn Minuten auf den Bus gewartet. Als wir im Bus waren, war der Bus nicht so schnell, weil die Kartoffeln so schwer waren. (Nico, 3c)

Wir mussten mit den schweren Kartoffelsäcken zu der Bushaltestelle laufen. Dort mussten wir zehn Minuten warten. Die Kartoffelsäcke haben wir in die Mitte von dem Bus gelegt. (Ines, 3c)

Mit unseren schweren Kartoffelsäcken sind wir zur Bushaltestelle gelaufen. Dort haben wir zehn Minuten auf den Bus gewartet. Um ungefähr halb zwölf ist der Bus gekommen. Wir haben unsere Kartoffelsäcke in die Mitte vom Bus gelegt. (Mohammad, 3c)

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Vielen Dank Tim Fischer-Riepe!!! Das war ein toller und lehrreicher Tag für uns!!!