Eine DVD unserer Abschlussfeier am 02. Juli 2014 kann nun bei Interesse für 3€ im Schulbüro erworben werden.

.. und hier eine kurze Hörprobe:

 

 

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1c  
2a 2b
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2c  
3a 3b
 
3c  
4a- Loos 4b-Wehmeier
4a 4b
4c-Berkenkamp  
4c  

                          Am zweiten Schultag gab es die nächste Aufregung!

                               Fototermin für alle 1. Klassen

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1a - Eulenklasse

1b - Bärenklasse

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1c - Bienenklasse

 ..... und dann noch alle zusammen!

Nach dem Bühnenprogramm wurden die Schulanfänger unter großem Beifall
aus der Aula verabschiedet...

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Tja, und dann wurde in der Eulen-, Bären- und Bienenklasse zum ersten Mal fleißig gelernt.

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Für die Eltern und Gäste hatte der Förderverein auf dem Schulhof einen Kaffeeausschank
organisiert.

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Alle Bilder des Einschulungstages finden Sie auch in unserer Fotogalerie!

Wenn das kein gutes Zeichen ist!

Passend zum ersten Schultag unserer neuen Schulanfänger
kehrte der Sommer zurück und begrüßte alle Gäste mit strahlendem Sonnenschein.

Die Vorfreude auf den ersten Schultag und die Einschulungsfeier war den neuen Schulkindern
anzusehen.

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Pünktlich um 9 Uhr begann das Programm, welches alle dritten Klassen zusammen mit ihren
Lehrerinnen und Lehrern schon vor den Sommerferien einstudiert hatten.

Zunächst wurden die "Neuen" mit dem Lied "Klasse, dass du da bist" begrüßt.

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Nach der Begrüßung von Frau Heidemann präsentierte die Klasse 3b das Gedicht:

"Tausend Fragen"

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Danach sang die Klasse 3c unter der Leitung von Frau Niehausmeier das Lied:

"Wir werden immer größer"

Sehr aufmerksam hörten die neuen Schulkinder zu.

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Ein weiterer Höhepunkt der Einschulungsfeier war das Theaterstück der Klasse 3a:

"Die verschwundenen Zahlen"

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Musikalisch unterstützt wurden die Kinder durch

die Klavierbegleitung unserer Schulchorleiterin

Claudia Besler

 

 

Hier finden Sie demnächst einen Bericht von der Einschulungsfeier.

Die Klasse 1c wusste schon viel über den Apfel, da sie im Herbst 2012 zu diesem Thema
gearbeitet hatte.
Als dann im Frühsommer 2013 der Obsthof Otte zu einem Malwettbewerb aufrief,
war die Entscheidung, daran teilzunehmen, schnell getroffen.

An Ideen mangelte es nicht und so malten die Erstklässler motiviert an der
Gemeinschaftsarbeit mit dem Titel:

Wettrennen der Nahrungsmittel

Gesunde und ungesunde Nahrungsmittel gingen an den Start. Doch leider blieben Trinkpäckchen,
Schokoriegel und Gummibärchen schon bald auf der Strecke und die verschiedenen
Obst- und Gemüsesorten kamen als erste ans Ziel. 

Sieger war natürlich der Apfel!

Am 8. September sollte die Siegerehrung sein. Wir hatten unseren Wettbewerb schon
fast vergessen und wussten auch nicht, ob wir etwas gewonnen hatten, doch unser
Mitschüler Leon vertrat uns würdevoll bei der Preisverleihung
und brachte uns den 1.Preis mit:

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  1. einen kleinen Apfelbaum,
    der seinen Platz in unserem
    Schulgarten finden wird.

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2. einen Gutschein über eine Treckerfahrt
    mit anschließendem Apfelkuchen essen.

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Damit hatten wir nun gar nicht gerechnet!!
Wir freuen uns aber jetzt schon darauf, den Gutschein einzulösen und den ersten
Apfel 2014 zu ernten.
Das Problem wird nur sein, ihn gerecht in 24 Stücke zu teilen.
Aber vielleicht ist ja 2014 wieder ein gutes Apfeljahr.Wink

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Passend zum aktuellen Thema im Sachunterricht waren die Klassen 3b und 3c am 18. September 2013 auf dem Kartoffelhof der Familie Aufderheide. Unser herzlicher Dank gilt besonders Frau Aufderheide, die uns sehr viel gezeigt und erklärt hat.

Es folgen einige Fotos und Berichte der Kinder:

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Das sind wir auf dem Hinweg.

Alle wollen Lucy
streicheln.

Gestern sind wir zusammen mit der 3c zum Kartoffelhof Aufderheide gegangen. Da haben wir Lucy, den Hund, gesehen. Alle haben sie gestreichelt. Dann sind wir auf das Feld gegangen. Der Weg war lang und matschig. Endlich waren wir da. Frau Aufderheide hat uns alles über Kartoffeln erzählt. Zum Beispiel, dass die Kartoffeln 100 Tage brauchen, um geerntet zu werden. Oder die Kartoffeln kommen von der Mutterknolle aus vielen Wurzeln. Im April wird die Mutterknolle in den Boden gesteckt. Frau Aufderheide hat uns erklärt, dass Kartoffeln bei zu viel Sonne grün und bei zu viel Regen matschig werden. Wenn man sie isst, kriegt man Bauchweh. Wir haben Kartoffeln ausgegraben und eingenetzt. Das war toll. Ich wünschte, dieser Tag würde immer wieder sein.          (Chiara)

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So viele Kartoffeln sind aus
einer Saatkartoffel entstanden.

Sogar Kartoffelkäfer und
die Larven gab es zu sehen.

Wir sind am Mittwoch um 8.30 Uhr zum Kartoffelhof Aufderheide gegangen. Es war ein langer Weg. Auf dem Weg waren viele Pfützen. Kurz bevor wir da waren, haben wir Hühner gesehen. Als wir da waren, begrüßte uns ein großer, grauer Hund namens Lucy. Dann sind wir zum Kartoffelfeld gegangen. Da war viel Schlamm. Wir sind an einem Maisfeld vorbeigegangen. Auf schon abgeernteten Feldern lagen viele giftige, grüne Kartoffeln. Als wir am richtigen Feld angekommen sind, haben alle einen Kartoffelsack bekommen. Frau Aufderheide hat uns sogar einen Kartoffelkäfer mit Larve gezeigt. Dann sind wir wieder zur Schule gegangen. Einigen sind die Kartoffeln heruntergefallen. Als wir in der Schule waren, haben wir wieder normalen Unterricht gemacht.      (Phil)

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Keiner steht
auf den Dämmen.

Vorbildlich!

 

Am 18. September haben wir Familie Aufderheide besucht. Es war ein langer Weg. Auf dem Weg mussten wir an kleinen und großen Pfützen vorbei. Dann mussten wir noch durch den Werburger Wald. Als wir fast da waren, haben wir einen Hühnerstall gesehen. Als wir dann da waren, kam ein lieber Hund namens Lucy angerannt und hat uns begrüßt. Dann sind wir mit Frau Aufderheide zum Feld gegangen. Der Weg zum Feld war sehr schlammig. Wir sind auch an abgeernteten Feldern vorbeigekommen. Als wir am Kartoffelfeld angekommen sind, haben wir einen Kartoffelroder gesehen. Dann hat uns Frau Aufderheide erst einmal viel erklärt. Wir haben alle Kartoffelsäcke bekommen. Frau Aufderheide hat dann mit der Forke Kartoffeln aus der Erde geholt und wir durften die Kartoffeln aufheben. Dann sind wir noch auf den Kartoffelroder gegangen. Dort hat Frau Aufderheide uns auch alles erklärt. Danach haben wir uns auf den Rückweg gemacht. Der Besuch war sehr schön.   (Ben P.)

Auf dem Kartoffelroder

war es auch

sehr interessant.

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Am 18.09.2013 sind wir, die Klassen 3c und 3b, zu der Familie Aufderheide gegangen. Es war ein langer Weg mit vielen Pfützen. Manche sind mitten durch die Pfützen gegangen. Endlich waren wir da. Da begrüßte uns schon der Hund Lucy Aufderheide. Wir durften Lucy sogar streicheln. Sie war sehr lieb. Und auch sehr viele Hühner waren im Stall. Nun gingen wir zum Kartoffelfeld. Auf dem Weg war viel Schlamm. Schon von Weitem sahen wir das Kartoffelfeld. Dann waren wir endlich da. Frau Aufderheide hat einiges erklärt und mit der Forke die Erde weggeschoben. Jetzt konnten wir die Kartoffeln aufsammeln. Laura war so mutig und hat einen Kartoffelkäfer und die Larve auf die Hand genommen. Wir haben auch den Kartoffelroder gesehen. Nun gingen wir schon zurück. Manchen sind auf dem Weg Kartoffeln heruntergefallen.    (Liv)

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Die nächste

Mahlzeit

ist gesichert!

Wir sind zum Kartoffelhof Aufderheide gegangen. Auf dem Weg sind wir an sehr vielen Pfützen vorbeigegangen. Einige sind in die Pfützen gesprungen und wurden ganz nass. Als wir fast da waren, sind wir an einem Hühnerstall vorbeigekommen. Als wir da waren, hat uns ein Hund begrüßt. Der Hund hieß Lucy. Dann hat Frau Aufderheide eine Forke aus dem Schuppen geholt. Wir sind auf einen Feldweg gegangen. Neben uns war ein Kartoffelfeld. Es war schon abgeerntet. Auf dem Feld lagen viele grüne Kartoffeln. Die grünen Kartoffeln waren giftig. Wir sind lange neben dem Feld gegangen. Nach dem Feld kam ein Maisfeld. Einige sind zwischen den Nischen spaziert. Dann waren wir da. Wir haben einen Kartoffelroder gesehen. Dann hat uns Frau Aufderheide etwas erklärt. Irgendwann haben wir einen Kartoffelkäfer entdeckt. Frau Aufderheide hat uns gesagt, dass sie die Ernte kaputt machen. Laura hat ihn in die Hand genommen. Danach hat uns Frau Aufderheide einen Kartoffelsack gegeben. Mit der Forke hat sie die Kartoffeln aus der Erde geholt. Dann durften wir die Kartoffeln aufsammeln. Alle haben sich darauf gestürzt. Irgendwann haben die, die viele Kartoffeln hatten, denen die wenige hatten, welche abgegeben. Dann sind wir zum Kartoffelroder gegangen. Jeder durfte sich ihn einmal von oben ansehen. Dann war es schon vorbei. Wir traten den Rückweg an. Einigen sind die Kartoffeln heruntergefallen. Schließlich haben wir die Schule errreicht und gelernt. Am Abend haben wir Chips gemacht. (Julius)

Gut gelaunt und toll kostümiert wurde am Rosenmontag in allen Klassen Karneval gefeiert!

Bilder von diesem Tag gibt es in unserer Bildergalerie zu sehen! 

" Wir haben eine Lesekiste für 3. Klässler vorbereitet und der Klasse 3a vorgestellt. Alle Schüler der 4a hatten spannende Bücher wie z.B. "Die drei ???" oder "Sternenschweif" gelesen. Die 3a hat bei jedem Schüler aufmerksam zugehört und interessante Rückmeldung gegeben." (Maria, Kl. 4a)

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"Bei unserem Projekt "Lesekiste" haben wir ein Buch gelesen, danach haben wir eine Inhaltsangabe geschrieben, was über den Autor geschrieben und Gegenstände zu den einzelnen Kapiteln gesucht. Anschließend haben wir dann unsere fertigen Lesekisten den anderen Schülern vorgestellt." (Jacqueline, Kl. 4b)

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Interview mit Phils Oma

 

Am Mittwoch war Phils Oma da. Wir haben sie über Schule früher befragt. Sie hat von der Schule vor 78 Jahren erzählt.

Ihre Lieblingsfächer waren Rechtschreiben und Aufsätze schreiben. Mathe mochte sie nicht so. Sie musste sogar samstags zur Schule gehen. In der Schule gab es einen Musikraum. Im Klassenzimmer gab es einen Ofen, aber keinen Ofendienst. Das hat der Hausmeister gemacht.

An der Schule gab es vier Klassen. Ca. 35 Kinder waren in einer Klasse. Wenn sie etwas sagen wollte, musste sie aufstehen.

Auf dem Schulhof gab es keine Spielgeräte. Es gab gar keine Klassenfeiern. Bei den Strafen kamen die Mädchen früher glimpflicher weg. Die Jungen bekamen schon mal eine Ohrfeige oder Strafarbeiten.

Sie hat auf Schiefertafeln geschrieben. In einer Dose war immer ein nasser Schwamm, um die Tafel wieder sauber zu machen. Geschrieben hat sie mit einem Griffel. Erst später bekam sie einen Füller mit Tinte.

Als Schülerin hat sie mal einen Ausflug zur Sparrenburg gemacht. Sie hat uns auch ein bisschen über Spenge erzählt. Die alte Schule war dort ungefähr, wo jetzt „Ankes Blumenstube“ ist. Über den Martinsweg ist früher eine Bahn gefahren. Hinter dem Martinsweg in Richtung der Alten Mühle waren nur Felder. Die Alte Mühle hieß früher Werburger Mühle. Die Eiche, die dort steht, ist ungefähr 800 bis 1000 Jahre alt und steht unter Naturschutz. Um die Eiche zu umarmen, brauchte man vier ausgewachsene Männer. Da wir an dem Tag noch Sport hatten, haben wir uns die Eiche dann genau angeschaut. Phils Mutter hat uns erzählt, dass in einem Loch im Baum eine Gans ihr Nest hat.

(von Phil, Leon, Mats, Noah

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Interview mit Frau  Lorenz

Am Dienstag, den 25. März hat uns Frau Lorenz besucht. Sie war die Grundschullehrerin von Frau Niehausmeier und hat uns viele Fragen beantwortet, die wir uns vorher im Unterricht überlegt hatten.

Sie musste keine Schuluniform tragen.  Als Strafe gab es manchmal Schläge mit dem Geigenstock. Frau Lorenz hatte selbst sogar schon einmal eine Rüge, weil sie einen Spickzettel hatte. Als sie einmal eine schlechte Note hatte, bekam sie von ihrem Vater keinen Ärger. Das war früher eher selten.

Die Klassenzimmer waren nicht so wie heute. Es gab selten Schmuck an den Fenstern und es gab im Raum keine Spielmöglichkeiten. Bei sehr schlechtem Wetter gab es zwar Regenpausen, aber sie waren langweilig, weil es kein Spielzeug gab. Auch der Schulhof war nicht so schön wie bei uns. Im Klassenzimmer gab es einen Ofen, aber Frau Lorenz hatte nie Ofendienst.

Ausflüge hat sie mit der Klasse in die nähere Umgebung gemacht. Frau Lorenz hat teilweise noch auf Schiefertafeln geschrieben. Im Haushalt musste Frau Lorenz eher wenig helfen. Dafür musste sie ziemlich viel auf dem Hof der Großeltern auf dem Feld helfen. Das war früher selbstverständlich.

Am Ende haben wir Frau Lorenz gefragt, wie Frau Niehausmeier als Kind so war. Sie war eine gute Schülerin, aber schüchtern. Frau Niehausmeier hat auch ein bisschen über sich erzählt. Am Ende sind wir runter gegangen und haben auf den alten Klassenfotos Frau Lorenz und Frau Niehausmeier gesucht. Die beiden haben auch die ganzen Namen von früher gesagt. Zum Schluss haben wir uns verabschiedet.

(von Leon, Niklas B., Liv, Noah, Laura B.)

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Besuch der Klasse 3c im Schulmuseum in Hiddenhausen 

Am 24. März waren wir im Schulmuseum in Hiddenhausen. Wir haben viele interessante Dinge erfahren.

Früher stand die Schule dort, wo jetzt die Eisenbahn lang fährt. Weil genau an einer bestimmten Stelle die Gleise verlegt werden sollten, musste die Schule verlegt werden. Die neue Schule war aber viel schöner und wurde im Jahr 1847 gebaut. Das hätte sich die Gemeinde eigentlich gar nicht leisten können.

Die Wohnung des Lehrers war auch in der Schule. Wir haben sie uns angesehen. Wir haben die Küche gesehen, in der ein ganz alter Ofen stand  und auch die gute Stube. Dort stand wertvolles Geschirr und wir mussten aufpassen. In der guten Stube saß man nur am Sonntag. Der Vater saß dann in seinem Sessel und rauchte Pfeife und die Mutter saß auch in einem Sessel und nähte, stickte oder reparierte Anziehsachen. In dem kleinen Kinderzimmer mussten mehrere Kinder zusammen in einem Bett schlafen. Die Eltern hatten ein eigenes Schlafzimmer. Wenn es kalt war, mussten die Kinder für ihre Eltern das Bett anwärmen.

Der Lehrer und seine Familie haben eigenes Getreide angebaut und geerntet. Wie das geht wurde uns auch erklärt. Es war ganz schön anstrengend, weil es ja noch keine Maschinen wie heute gab. Auch Obst und Gemüse wurde selbst angebaut. Außerdem wurden auch Tiere geschlachtet. Das  Fleisch wurde oben an der Decke  an einer Stange aufgehängt. Damit es haltbar wurde, räucherte man es. Es gab ein Problem: Den Mäusen schmeckte das Fleisch auch. Da dachten sich die Menschen früher einen Trick aus. Sie hängten das Fleisch so auf, dass die Seile ganz schief waren. Wenn dann die Mäuse das Seil herunterkletterten, um zum Fleisch zu kommen, fielen sie irgendwann runter, weil sie sich nicht halten konnten.

Dann hatten wir auch eine Schulstunde. Die Lehrer früher waren sehr streng. Wir mussten uns Holzschuhe anziehen und die Mädchen mussten sich eine Schürze anziehen. Wir mussten ordentlich sitzen und mussten uns auf eine bestimmte Art melden. Wir haben den Text des Liedes vom Kaiser gelernt. Das haben wir am Ende auch gesungen. Für unseren Gesang wurden wir sehr gelobt.

Wir haben dann auch das „i“ von früher gelernt und danach das „u“. Das haben wir auch auf der Schiefertafel geübt. Gerechnet haben wir auch. Vorne saßen früher immer die guten Schüler und hinten saßen die schlechten Schüler.

Frau Niehausmeier saß hinten und hat Ärger bekommen, weil ihre Buchstaben nicht so schön waren und weil sie keinen Rock anhatte und ihre Haare nicht zu einem Zopf gebunden hatte.

(von Julius, Liv, Mats, Niklas, Phil, Mats)

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Die Mädchen mussten Schürzen anziehen

und wir alle mussten Holzschuhe tragen.

 

 

 

Zur Begrüßung mussten alle aufstehen.

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Zu Beginn eines Schultages wurde kontrolliert,

ob die Hände und die Ohren sauber waren.

 

 

 

Wenn man etwas sagen wollte,

musste man aufstehen.

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Man musste sich mit dem rechten Arm melden.

 

 

Wir haben mit dem Griffel auf Schiefertafeln

geschrieben.

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Viele Kinder unserer Schule suchen in den letzten Schultagen nach Ostereiern, Schokolutschern
und anderen wunderbaren Köstlichkeiten.

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So machten  sich auch die Kinder der Klasse 2c auf den Weg zum Werburger Wald, denn hier hatte der Osterhase
für sie etwas versteckt. 

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Das meiste war schnell gefunden, doch 3 Tütchen und 1 Ei wollten nicht entdeckt werden.

Aber sie hatten keine Chance! 

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Mit der Beute ging es dann wieder in den Klassenraum, wo alles gerecht verteilt wurde. 
Schließlich ist es egal, ob der eine mehr gefunden hatte als der andere.
Innerhalb der Klasse wird geteilt, darin waren sich alle einig!

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 Zweifel hingegen bestand darin, wer denn nun die Ostersachen verteilt hat und ob es den Osterhasen wirklich gibt.
Oder ist er gar schon gestorben?

Lösen werden wir das Problem nicht, aber im nächsten Jahr wollen wir wieder suchen gehen –
egal wer versteckt!

 

Im März 2014 eröffnete die Kunsthalle Bielefeld eine neue Ausstellung:

                    Das Glück in der Kunst

Die Klasse 2b ist am 25.03. dorthin gefahren, um diese besondere Ausstellung zu besuchen.
Am späten vormittag kehrten wir wieder nach Spenge zurück, müde und sehr glücklich!!!

Die Texte über unseren Ausflug stammen von Hanna, Erik, Justin, Jenna, Marla, Viktor, Dafina und Maria.




Mit der Klasse 2b bin ich mit dem Bus
in die Bielefelder Kunsthalle gefahren

 

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Dort gibt es eine neue Ausstellung!








In der Ausstellung haben wir 
ein Selbstportrait von Hermann Stenner
gesehen.

Das Bild ist so interessant,
weil es so alt ist.





Die Führung hat uns
Bilder gezeigt und erklärt

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     Dann haben wir Farben nach warm und kalt sortiert.       Gibt es auch lauwarme Farben?
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                                                Mir hat es gefallen, dass ich das Modell war
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Dann haben wir Skizzen gezeichnet.

Ich habe einen Baum gezeichnet.

Und ich habe eine Skizze mit einem
Haus und einer Kirche und Bergen
gemacht.

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                                Dann sind wir in den Malsaal gegangen und haben Hüte aufgesetzt.
                           Am besten hat es mir gefallen, wie ich und Dafina Hüte "verkauft" haben.
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                                                Jeder hatte drei Minuten Zeit, um den anderen abzumalen.
                                                            Dann war der andere dran.
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                                     Die Ausstellung und die Führung waren sehr toll.
                                   Mir hat es gefallen und ich möchte wiederkommen.
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Als besonderes Highlight fand am Ende der Woche des Buches in den Räumlichkeiten der Stadtbücherei das große Finale des Lesewettbewerbs statt. 

Alle Kinder hatten in ihrer Klasse ihr Lieblingsbuch vorgestellt und daraus vorgelesen. Zusätzlich mussten sie einen unbekannten Text lesen. Aus den drei dritten Klassen hatten sich jeweils zwei Schülerinnen und Schüler qualifiziert.

Mitfiebernde Mitschüler lauschten ebenso gespannt wie die Jury mit

Bernd Dumcke (Bürgermeister),
Doris Rickert (Leiterin Stadtbücherei) und
Undine Heidemann (Schulleiterin Grundschule Spenge/Hücker-Aschen).

Letztere hatten die schwierige Aufgabe anhand von Kriterien wie Lesetechnik, Textverständnis und Textgestaltung die Sieger festzulegen. Nach eingehender Beratung stand das Endergebnis fest.

Platz drei ging an Jan Lennard Pohlmann, Platz zwei an Liv Fiona Neveling und Julian Faust belegte den ersten Platz. Alle Platzierten des Lesewettbewerbes erhielten als Anerkennung für ihre gute Leistung eine Urkunde und ein Buch, welches von der Buchhandlung Nottelmann gespendet wurde.

Sieger

„Lesen ist langweilig?“

Bestimmt nicht für die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Grundschule Spenge/Hücker –Aschen!

Am 23.April 2014 war der Welttag des Buches. Dieser Termin lag ausgerechnet in den Osterferien.
Also machten die Kollegen des dritten Jahrgangs nach den Ferien kurzerhand eine ganze „Woche des Buches“ daraus. 

Die Kinder haben sich über die Entstehung eines Buches Gedanken gemacht und gut informiert.

Auch ein Besuch in der Stadtbücherei verbunden mit einer Rallye durfte dabei natürlich nicht fehlen. 

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Hier gab Frau Rickert den Kindern wichtige Informationenüber die Stadtbücherei

 

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In Gruppen wurden eifrig die Fragen der Büchereirallye beantwortet
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Am Ende blieb noch Zeit, sich Bücher zum Ausleihen zu suchen oder einfach nur zu schmökern. 

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 Viele Kinder bekamen einen Ausleihausweis.

 

 

Am 13. Juni waren die Klassen 3b und 3c zu Besuch bei der Spenger Kläranlage.
Nachdem zuvor im Unterricht alles theoretisch erklärt wurde, konnten wir nun  vor Ort sehen, wie es praktisch funktioniert.

Ein herzlicher Dank geht an Heiko Holtmann, der uns zu den einzelnen Stationen alles sehr anschaulich erklärt hat.

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Bevor der Rundgang losging,

hat Herr Holtmann uns im Büro 

einiges erklärt und uns

Infomaterial mitgegeben.



 "Rechen": 

  Hier werden große und grobe Schmutzteile

  aufgefangen    .... und das roch nicht gerade 

  angenehm!

 

 

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 "Sandfang":

  Alles, was im Rechen hindurch geschlüpft ist
 
  (z.B. Sand, kleine Teile), sinkt hier durch das

  Eigengewicht nach unten.

 

 Was im Rechen an unangenehmen Sachen 

 aufgefangen wurde, wird maschinell in große

 Säcke gefüllt, die direkt in eine große Mulde

 fallen.

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 "Belebungsbecken":

  Nach der mechanischen Reinigung schließt sich die 

  biologische Reinigung an. Hier werden dem Wasser

  Bakterien hinzugefügt, die den Schmutz im Wasser

  auffressen. Damit sie sich wohl fühlen, wird regelmäßig

  Luft in das Becken gepumpt.

 

 

 Auch ein Labor gibt es, in dem alles ganz genau

 überwacht wird.

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Am Ende wird das gereinigte Wasser in einen 

großen Teich geleitet. Dort leben viele Fische und

sogar ein Eisvogel kommt gern zu Besuch.

Das ist ein Zeichen für die gute Qualität

des Wassers.