Liebe Leserinnen und Leser,

an dieser Stelle finden Sie Klassenfotos aus dem laufenden Schuljahr.

Unsere ersten Klassen
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1c
Unsere zweiten Klassen
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Unsere dritten Klassen
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3c
Unsere vierten Klassen
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4c

Donnerstag, der 8. September 2011

77 Schulanfänger wurden heute an unserer Schule eingeschult.
Zur Einschulungsfeier hatten sie ihre Eltern, Großeltern und viele weitere Gäste mitgebracht.
Die Stadthalle in Spenge war bis auf den letzten Platz gefüllt.

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Die i-Männchen lauschten erwartungsvoll und mit großer Vorfreude, aber auch kribbeliger
Aufregung, dem Programm der 3.Klassen.

 

In Liedern, Gedichten und einem Theaterstück wurde den Schulanfängern klar gemacht,
dass der "Ernst des Lebens" eigentlich ganz nett ist!!!  Wink

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Die erste Unterrichtsstunde bei Frau Förster und Herrn Althoff.

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Der erste Unterricht bei Klassenlehrerin Frau Illies.

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Bei Frau Niehausmeier in der Klasse 1c wurde in der ersten Stunde fleißig gearbeitet.

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Am 13. September startete die Klasse 4a zu der alljährlichen Waldrallye im Katzenholz.

Eigens für diesen Tag hatten die Mitglieder vom Hegering Spenge viele spannende
und erlebnisreiche Stationen im Wald aufgebaut.

Im sogenannten Hühnerhaus wurden zunächst alle von Herrn Schmid begrüßt und haben
sich erst einmal bei einem gemeinsamen Frühstück kräftig gestärkt.
Danach erzählte Herr Schmid über Tiere, die im Katzenholz leben. Viele davon konnten -
natürlich ausgestopft - im Hühnerhaus angesehen werden.

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Auch über die Bäume im Katzenholz erfuhren die Kinder einiges. Unter anderem musste
erkannt werden, welcher Ast zu welchem Baum gehört. Und sie erfuhren, wie sich ein Hirsch
in der Brunftzeit anhört!

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Dann endlich konnte die Waldrallye beginnen ...mit einer Kostprobe von köstlichem Akazienhonig!

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Und: Fragen über Fragen!

Zu wem gehören wohl die Fußspuren? Welcher Zapfen gehört zu welchem Baum?

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Dann wiederum sollen möglichst viele Baumscheiben im Ziel landen! Und wer schafft es
durch das Spinnennetz, ohne dass die Glöckchen klingeln?

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Nach diesen Anstrengungen durften sich zum Schluss alle Kinder noch einmal so richtig
austoben!

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Ein herzliches Dankeschön dem Hegering Spenge!!! 

Ein Unterrichtsgang führte an verschiedenen Tagen die Klassen 4b und 4c in den Werburger Wald.

Die 4c durfte am 12.09.2011 zuerst den Wald mit allen Sinnen erfahren.

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Mit "Lochkameras" ausgerüstet entging ihnen nichts und so manche Fundstücke wurden
gesammelt.

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Während einige Kinder den Klang eines Baumes testeten, erregte bei anderen ein
in den Baum geritztes Graffiti besondere Aufmerksamkeit.

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Man musste schon genau hinsehen, um die kleinen Schätze des Waldes zu entdecken.
Besonders den Schatz von Frau Bäumer, der Klassenlehrerin der 4c, wollten alle
Kinder sehen.

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Am 13.09.2011 erkundeten dann die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b den
Werburger Wald.

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Auch sie hörten und schauten natürlich genau hin!

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Dabei wurden besonders die kleinen Dinge ganz genau begutachtet....
und natürlich werden auch ein paar Fundstücke mit nach Hause genommen.

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Und zur Stärkung werden Bucheckern gesucht. Die schmecken nämlich gar nicht schlecht!

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Unsere Klasse war in Bustedt. Wir haben einen Rundgang um das Haus von Bustedt gemacht. Genauer gesagt um eine alte Burg.
Wir haben einen Mammutbaum gesehen. Er kommt ursprünglich aus China. Er hat einen Vorteil zu den anderen Bäumen, denn seine Rinde ist weich und der Baum verbrennt damit nicht so schnell.
Wir haben auch erfahren, dass die meisten Burgen mehrere Gräben haben. Wenn die angreifenden Ritter im ersten nicht ertrinken, ertrinken sie im zweiten, wenn sie im zweiten nicht ertrinken, ertrinken sie im….
Im dritten Burggraben haben wir einen Schwan gesehen. Er ist eine Sensation, denn er kann mit seinen 20 Kilogramm immer noch fliegen. Für alle, die sich das nicht vorstellen können, das sind zwei große, mit Wasser gefüllte Eimer!
Es waren auch süße Ziegen vor Ort.
Die Gänse sind uns auch nicht entgangen. Aus den Daunenfedern werden Kissen und Anoraks hergestellt. Vielleicht sind ja auch in deiner Jacke Daunenfedern. Es war sehr schön in Bustedt.

Annika, Matti, Nico
Wir haben ein Experiment mit Mehlkäferlarven gemacht. Wenn sie groß sind, werden sie Käfer, die nennt man Mehlkäfer.
Wir haben zu zweit eine Larve auf ein Blatt Papier bekommen. Dann haben wir einen Kreis gemalt und sollten hinter den Larven herzeichnen mit einem Buntstift. Einige Larven waren sehr schnell und liefen vom Blatt herunter.
Später haben wir eine neue Larve bekommen, die auf 10° Celsius abgekühlt war. Sie bewegte sich kaum.
Das Experiment sollte uns die Kältestarre erklären. Mehlkäferlarven passen sich an die Temperatur in ihrer Umgebung an. Wenn es kalt ist, sind sie langsam oder einfach starr.
Die Larven sehen aus, wie Miniregenwürmer. Sie werden gern von Vögeln gefressen.

Judith, Laurence, Fynn
Viele fragen sich bestimmt manchmal, wie die Tiere den Winter überleben - zum Beispiel das Eichhörnchen. Das sammelt im Herbst schon Nüsse, um den Winter zu überleben. Dann geht es schlafen. Und wenn es Hunger hat, holt es sich die  Nüsse aus seinem Versteck, das nennt man Winterruhe. Oft finden die Eichhörnchen nicht alle Nüsse wieder und dann wächst aus dem Versteck ein Nussbaum.
Der Eisvogel ist ein Fischfresser. Wenn das Wasser im Teich und im Bach zugefroren ist und der Eisvogel keinen Fisch mehr fangen kann, stirbt er. Zum Glück legt der Eisvogel sehr viele Eier, so dass höchstwahrscheinlich andere Eisvögel den Winter überleben.      
Die Ente hat Federn wie ein Kissen, die nicht nur so weich wie ein Kissen, sondern auch so warm sind, dass die Enten den Winter ohne Probleme überleben können.
Enten und Eisvögel nennt man aktive Überwinterer.
Der Kranich hingegen ist ein Zugvogel und fliegt mit viel Kraft in den Süden. Zugvögel nennt man Ausweicher.
Der Grünspecht pickt immer in die Erde. Er hat eine superlange, klebrige Zunge, die er in die Erde steckt. Ameisen und Würmer kleben daran fest. Dann braucht er die Zunge nur noch gemütlich
reinziehen und er hat die Ameisen und Würmer in seinem Schnabel.

Der Bär, wie ihr wahrscheinlich schon wisst, fängt viele Fische, frisst sie und macht dann seinen Winterschlaf bis in das nächste Frühjahr.


Janne, Leonie, Alexander K.
Wir waren im Wald. Da haben wir das Eichhörnchenspiel gespielt. Jeder hat 15 Bohnen bekommen. Dann musste man ein Versteck suchen und die Bohnen verstecken. Später musste man sie wieder finden. Wer sie nicht wieder gefunden hatte, musste auf den Eichhörnchenfriedhof.
Man konnte auch von anderen Eichhörnchenkindern Bohnen klauen.
Manche Eichhörnchenkinder mussten auf den Friedhof.
Andere haben bis zum Schluss ihre Bohnen wieder gefunden und haben so „überlebt“.

Johanna, Lara, Alexander B.

Laras Opa , Herr Bûhler, kam zu uns in die Klasse. Er hat schon fast die ganze Welt bereist. Herr Bûhler hatte noch nie Heimweh. In den 80er Jahren fing er an zu reisen. Nächstes Jahr will er zum Feuerland. Einmal ist er auf einem Schiff gewesen. Das Schiff ist fast gekentert. Er
musste sich an seiner Matratze festhalten. Aber das Schiff hat es noch geschafft.
(von Niklas)


Hallo, ich bin Kilian und ich werde euch etwas von Laras Opa erzählen. Nämlich wo er und sein Freund einmal einen Grizzlybären gesehen haben. Also es war so. Er und sein Freund waren auf dem Weg zum Strand, als auf einmal ein Grizzly über die Straße in den Wald gelatscht ist. Sie fuhren nicht mehr lange, bis sie am Strand waren. Sie waren angekommen. Spazierten am Strand. Aber immer, wenn ein Stock zerbrach, drehten sie sich um und guckten, ob der Grizzly vielleicht doch kam.
(von Kilian)


Ich fand es schön, dass Herr Bühler da war. Er hat uns viel von seinen Reisen erzählt. Wir haben am Tag davor Fragen aufgeschrieben. Er konnte alle Fragen beantworten. Er hat immer Geschichten dazu erzählt. Er ist sogar mehrmals in Seenot geraten. Aber Angst hatte er wenig. Er hat sogar Sachen von seinen Reisen mitgebracht. Aber leider war dann die Stunde um.
(von Christopher)


Am 8.6. hat Herr Bühler uns in unserer Klasse besucht und von seinen Reisen erzählt. Er hat erzählt von der Fahrt auf einem Segelschiff, wo er schon war, wo er noch nicht war und wie es ist, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Er hat uns erzählt, was ihm auf seinen Reisen gefallen hat und was auf einem Segelschiff so alles passiert. Er hat von Seemannsknoten, hohen Wellen und den Gefühlen bei  Unwetter erzählt. Ich selbst fand den Teil, wo er von dem Leben auf dem Schiff erzählt hat, am besten.
(von Merlin)


Am 8.6., dem Mittwoch, hatten wir Besuch von Laras Opa, Herr Bûhler so hieß er nämlich. Er war Reisender und ist schon fast ûberall auf der ganzen Welt hingesegelt. Heute hat er uns erzählt, wo er alles war. Mir hat am besten gefallen, dass er schon mal einem Grizzlybär begegnet war. Kaum zu glauben, dass ein Grizzlybär stehend einem auf der Straße begegnet. Herr Bûhler war ein interessanter Bootsmann, eher gesagt Kapitän, ihm gehört nämlich das 10 Meter lange Schiff.
(von Jakob)

Herr Bühler hat viele Reisen mit einem Boot gemacht. Dabei wurde er von seinen Freunden begleitet. Er erzählte uns heute vonseinen Erlebnissen. Besonders interessierte mich sein Bericht über die Falkland Inseln, weil mein Bruder Falk heißt. Zum Schlussdurften wir uns noch Gegenstände von Herrn Bühler anschauen. Mir gefielen die Fotos von Australien sehr gut. Zum Abschied schenkten wir unserem Gast noch eine Karte.

(von Lisa)


Laras Opa segelt mit seinem Segelboot in der ganze Welt. Er war bei uns in der Klasse und hat uns davon Geschichten erzählt. Am  spannendsten fand ich die Stelle, wo er mit seinem Segelboot in einen gefährlichen Sturm geraten ist. Außerdem fand ich sehr interessant, dass es auf den Falkland-Inseln auch im Hochsommer nicht wärmer als 12 Grad wird.
(von Simon)


Es war sehr interessant und spannend, vor allem die Knoten. Die Knoten waren ganz anders als ich sie kenne. Ich möchte auch einmal auf Reisen gehen. Ich glaube, jeder aus meiner Klasse will auch einmal reisen, weil es sicherlich Spaß macht. Und ich freue mich, dass er ûberhaupt da war.
(von Daniel)


Ich fand schön, dass Herr Bühler da war, weil er viel über andere Länder wusste. Er hatte zu jeder Frage, die wir ihm gestellt haben, eine Geschichte auf Lager. Er hat auch viele schöne Sachen mitgebracht. Und zu jedem Teil hatte er was zu erzählen. Und jetzt kommt´s: Herr Bühler war schon auf der ganzen Welt, aber noch nie auf einer Ostfriesischen Insel!
(von Jannis)


Heute war der Opa von Lara da, und er hat uns sehr viel über seine Reisen erzählt. Am besten gefiel mir die Geschichte mit dem Fisch und dem Hai, die so ging: Er fuhr einmal mit seinem Boot und noch ein paar anderen Leuten segeln. Sie haben an einer Bucht gehalten. Als die anderen Leute geschnorchelt haben, fuhr Laras Opa mit seinem Beiboot zu einem nahen Strand, er hatte eine Angel hinten am Boot befestigt. Auf einmal spürte er einen Ruck, Laras Opa dachte, ein Fisch hätte angebissen. Nach einer Weile kam ein stärkerer Ruck. Laras Opa erschrak und fuhr zur Bucht. Dann zog er die Angel ein und an der Angel hing ein Fischkopf mit einem Haimundabdruck. Er zeigte es den anderen Leuten, die immer noch im Wasser waren und als Laras Opa den Fischkopf zeigte, waren die Leute sehr schnell aus dem Wasser.
(von Lena)


Wir hatten 12 Fragen fûr Laras Opa vorbereitet. Die beste Frage fûr mich war: Waren Sie im Kosovo? Dann am Ende haben die Klassensprecher sich bedankt und haben ihm eine Karte von Australien gegeben, wo von uns allen die Unterschrift stand. Und da hat Laras Opa alles eingepackt, da sagte er Tschûss! und dann haben wir die nächste Stunde gehabt.
(von Lorenz)


Heute war mein Opa in der Schule. Er war schon fast überall auf der Welt und hat uns was von seinen Reisen erzählt. Opa segelt
gerne. Er hat uns Segelknoten, Anker, Kompass und viele andere Sachen mitgebracht. Am besten hat mir die Stelle gefallen, als er
erzählt hat, als sie in der Biskaya in einen großen Sturm geraten sind, der nicht angekündigt war. Da mussten sie natürlich
schnell etwas tun. Zuerst haben sie nur ein kleines Segel an den Mast gemacht und sind in die Kabinen gegangen. Man musste
sich an der Matratze festhalten, weil sie auf einer Welle waren und das Boot von dort runtergefallen ist, ansonsten wäre man
rausgefallen. Das Boot war 10 Meter lang. Das Wasser in der Biskaya war nicht sehr tief, deshalb sind die Wellen dort sehr steil.
Wir durften sogar den Anker vom Schlauchboot hochheben, der war sehr schwer. Seine Lieblingsländer, in die er gerne noch
einmal reisen möchte sind Indien und Japan. Ich fand es sehr schön, es hätte gerne noch länger dauern können.
Es war einfach nur toll. Ich habe mir sogar überlegt, auch mal ganz viel zu reisen.
(von Lara)

Finn war hier und hat eine Schatzkiste mitgebracht. Die Schatzkiste gehörte zu seiner Lesekiste. Finn hat eine Lesekiste zu „Herr der Ringe“ gemacht. Das war schön.
Von Tim und Falk

Finn erzählte uns von dem „Kleinen Hobbit“ und wie der Schatz von den Zwergen zurückerobert wird.
Von Samira und Chiara

Finn war in der 1b. Ein Buch namens „Der kleine Hobbit hat Finn mitgebracht. Er hat uns viel zum Buch erzählt und eine Lesekiste dazu gemacht. Da waren viele Sachen drin. Zum Beispiel eine schwarze Schatzkiste, ein Zwerg, ein Tabakbeutel, ein Zauberhut und eine Spinne und ein Bär der sich in einen Mensch verwandeln kann und auch ein Drache. Die Sachen haben alle was mit dem Buch zu tun.
Von Jacqueline und Nancy

Finn war heute bei uns in der 1b. Finn hat ganz viele Sachen zu dem Buch „Der kleine Hobbit“ mitgebracht. Er hat eine Dose mitgebracht und in der Dose war Gold. Und er hatte auch einen Bären mitgebracht. Der konnte sich auch in einen Menschen verwandeln. Als Bär war er eine Gefahr. Als Mensch war er lieb. Er hat auch richtig schwierige Fragen nachher zu seinem Buch gestellt. Das hat Spaß gemacht.
Von Annika und Paolo

Finn war hier und sein Thema war „Der kleine Hobbit“. Das ist ein Buch. Finn mag das Buch. Der Zwerg in dem Buch hatte eine Axt und der Zwerg hatte auch eine Schatzkiste. Es war auch ein Bär in der Geschichte, der sich in einen Menschen verwandeln kann und es waren noch viele andere Sachen darin. Das war schön für uns.
Von Justin O. und Timon

Finn war bei uns in der Klasse und hat viele Dinge mitgebracht. Er hat nämlich ein Buch gelesen, der kleine Hobbit. Es geht in der Geschichte um den Schatz der Zwerge. Finn hat einen Drachen, einen Bär und eine Spinne mitgebracht. Die Spinne steht für die Gefahren in den Bergen. Der Drache hieß Smaug.
Von Nora, Miriam und Finja

WIR SUCHEN DRINGEND EINE CHORLEITUNG!

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„Wir sind die Kinder der Klassen 3 und 4, wir wollen alle singen, denn darum sind wir hier!

We will, we will rock you!“

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Montags, 6. Stunde: 23 Paar Kinderhände stimmen sich rhythmisch klatschend auf die gerade beginnende Chorstunde ein. Noch etwas Stimmbildung vorweg und los geht’s.

"Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Lieder und Stimmungen.", sagt Frau Husemann, die Leiterin des Schulchors. "Der Herbst klingt von ruhig über heimelig bis stürmisch, der Advent besinnlich und die Karnevalszeit lustig. Bei besonders fetzigen Liedern holen die Kinder alles aus sich heraus. Bei öffentlichen Auftritten, zum Beispiel zu Weihnachten oder beim Narzissenfest, zeigen die Kinder stolz und mit etwas Lampenfieber, was sie eingeübt haben."

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Freitag, der 13.01.2012 war für die Klasse 4a ein ganz besonderer Tag.

Im Stadttheater in Bielefeld konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a
"Theaterluft" hinter der Bühne schnuppern.

Erst wurden alle Fragen beantwortet, danach durften sich die Kinder verkleiden.

Das war toll !

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Im Herbst vergangenen Jahres haben die Kinder der Klasse 4b zusammen mit ihrer Klassenlehrerin
Bettina Riese bei der Waldrallye mitgemacht, die seit mehreren Jahren von den Mitgliedern der
IG Katzenholz angeboten wird.

Dabei haben sie von Werner Schmid erfahren, dass der Müll die Tiere des Waldes gefährdet.
Da stand fest, dass alle zum Frühjahrsputz wiederkommen wollen, um den Tieren ein sauberes
und gesundes Zuhause zu verschaffen.

Mit blauen Müllsäcken ausgestattet streiften sie durch den Wald und sammelten den Unrat ein,
den achtlose Zeitgenossen weggeschmissen hatten: 
Zeitungen, Schlüssel, ein Badelatschen, Untertassen, ein Schutzblech und sogar ein kompletter Fahradsitz!

Wie Lisa diesenTag erlebt hat, kann man hier lesen!

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Schon mittags liefen die Vorbereitungen für den "Schlemmerabend" auf Hochtouren:

Das Menue wurde besprochen, Menükarten und Serviettenringe selbst hergestellt, die
Tischdekoration vorbereitet und dann konnte es losgehen.

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Allerdings mussten zuerst noch die Kochmützen anprobiert werden, die die Kinder der
AG "Nadel und Faden" eigens für unsere Kochprofis genäht hatten!

Seit Beginn des Schuljahres zieht jeden Donnerstag ein appetitanregender Geruch durch die Schulflure.

Allen ist sofort klar: Die Kinder der Koch-AG schwingen zusammen mit Frau Berkenkamp den Kochlöffel!

... und die Ergebnisse kann man sich wirklich schmecken lassen!

SAM_0231  Hmmm! Lecker Pizza!!

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                                                  Das Menu

     Vorspeise:         Bunte Rohkostplatte mit Baguette und Kräuterbutter

     Hauptgericht:    Nudelauflauf nach Art des Hauses

     Nachspeise:      Vanille-Quark mit Obstsalat

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                                            Guten Appetit !!!

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Unter der Leitung von Frau Michaela Kunze traten unsere Jungs wie auch schon
in den vergangenen Jahren gegen Teams der benachbarten Grundschulen
in Spenge und Enger an.

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Austragungsort war wie in jedem Jahr die Sporthalle der Grundschule Lenzinghausen.
In vier Spielen, die jeweils 10 Minuten dauerten, stellten unsere Fußballer ihr Können
unter Beweis. Am Ende reichte es zwar nicht für den Sprung in die nächste Runde, aber
Spaß haben trotzdem alle gehabt.

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Gerade mal 13 Tage nach dem Jungen-Fußball-Turnier traten unsere Mädels ebenfalls
unter der Leitung von Frau Michaela Kunze beim 14. Grundschulsportfest im Mädchenfußball  an.

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In den Spielen der Vorrunde spielt jeder gegen jeden. Die Gruppenersten und Gruppenzweiten
erreichen die Endrunde.
Dieses Ziel wurde nicht erreicht, aber die noch sehr junge Mannschaft hat sich tapfer geschlagen.
Für eine Medaille reichte es auf jeden Fall!! Toll gemacht, Mädels!

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Am letzten Schultag vor den Osterferien legte die 3b noch einmal richtig los.

 Osterhasen, Hühner und andere Basteleien standen im Kunstunterricht auf dem Programm.

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Fensterbilder, Osterkarten und kleine Ostergeschenke....

Nun kann Ostern kommen!!!!!

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                                                     Fröhliche Ostern!

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Wie in jedem Jahr nahm unsere Schule am  5. Spenger Narzissenfest an der Werburg teil.

Erstmalig aber traten die Chöre aller drei Spengeraner Grundschulen gemeinsam auf.

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Auch ein gemeinsamer Stand sollte die gute Zusammenarbeit präsentieren.

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Hier wurde allerlei Gebasteltetes angeboten und wer Lust hatte, konnte Ostereier mit
Wachsschnüren gestalten.... gegen eine Spende, die den Fördervereinen der Grundschulen zu Gute kam.

Ein rundherum gelungener Tag bei tollstem Sonnenschein.

 

  

 

Die Kinder der Klasse 4c sind neugierig geworden auf das Ehrenamt, nachdem sie im Unterricht erarbeitet haben, was Helfen überhaupt bedeutet und selbst gespürt haben, wie es sich anfühlt, wenn man Hilfe braucht. Darum informieren sie sich in diesen Tagen direkt bei Fachleuten, die ihnen aus erster Hand etwas zum Thema Ehrenamt erzählen können.

So wurde Nils Ebmeyer von der Freiwilligen Feuerwehr über die Jugendfeuerwehr gelöchert. Die Kinder interessierten sich nicht nur für Aufgaben, Ort und Zeit der Treffen der Jugendfeuerwehr, sondern sie überlegten auch mit Herrn Ebmeyer gemeinsam, warum es zum Beispiel wichtig ist, schon in der Jugendfeuerwehr den Teamgeist zu fördern und zu lernen, gut zusammenzuarbeiten.

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Auch Jörg Bialluch vom St. Martins-Stift stellte sich den Fragen der Kinder. Im St. Martins-Stift, einem Altenwohn- und Pflegeheim, leben über 100 Bewohnerinnen und Bewohner, wobei die Bewohnerinnen deutlich in der Überzahl sind.  Sie werden von 100 Angestellten versorgt. Aber auch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich im St. Martins-Stift. Ihre Arbeit wird von Herrn Bailluch koordiniert. Sie besuchen die Bewohnerinnen und Bewohner, wenn sie keine Angehörigen mehr haben, arbeiten in einem Cafe, gießen die Blumen oder gehen dem Hausmeister zur Hand.

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                          So lautete das Motto unseres diesjährigen Schulfestes!

... und getreu dem Motto kamen alle Besucher auf ihre Kosten.

Nachdem sich auch die letzte Regenwolke verzogen hatte, konnten die zahlreichen Aktionen
auf dem Schulhof zwar bei kühlen Temperaturen, aber ohne Regen nach Lust und Laune genutzt
werden.

Alles begann um 15.00 Uhr mit dem gemeinsamen Lied: "Voll Bock auf Frühling" 

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Während einige für ihr leibliches Wohl sorgten .....

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... nutzten andere die zahlreichen Angebote, welche die Klassenpflegschaften organisiert
hatten.

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Auch konnte unser Schulhof genutzt werden, der sich einmal mehr durch seinen
Aufforderungscharakter als "bewegungsfreudiger Schulhof" bewies, ...

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.. oder man vergnügte sich beim Bobbycar- und Pedalo-Parcour, ....

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.... beim Dosenwerfen, ....

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.... oder beim heißgeliebten Fußballspiel!

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... und dann war da noch die "Geisterbahn", das "Gehirnjogging", die "Tennis-Torwand".....

Auch die Bühne lockte immer wieder mit neuen Programmpunkten:
Die Kinder der Klasse 4b führten einen "Piratentanz" auf, die Klasse 2c präsentierte
schwungvoll ihren "Dracula-Rock" und die Kinder der 4.Klassen erhielten ihre Urkunden
für die Teilnahme am Kurs "Erste Hilfe und Brandschutzerziehung".

Ein besonderer Dank gilt hier allen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, besonders auch den
Erzieherinnen und Erziehern der Offenen Ganztagsschule sowie allen Schülerinnen und Schülern,
die diesen Tag zu einem unvergessenen Erlebnis gemacht haben.

Für die besonders gelungene visuelle Präsentation geht ein besonderer Dank an
Herrn Neveling, der mit seiner Kamera die Höhepunkte des Tages eindrucksvoll "eingefangen" hat.

Alle Fotos finden Sie übrigens auch in unserer "Fotogalerie".  

Höhepunkt unseres Schulfestes am 12. Mai war der Auftritt der Bielefelder Band "Randale".

Bekannt wurde die Band durch ihre Tierpark-Olderdissen-Lieder, aber auch bei dem Song
"Helm auf, du Penner" rockten die Schülerinnen und Schüler ordentlich mit.

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DANKE an "Randale" und alle helfenden Hände, die unser Schulfest zu einem unvergessenen
Ereignis gemacht haben.

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Na, Lust auf mehr Fotos? Dann schauen Sie doch in unserer Bildergalerie nach oder...
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